Wir beantworten die wichtigsten Fragen, die Sie sich am Anfang einer Filmproduktion stellen sollten.
Ein gutes Briefing ist der Schlüssel zum Erfolg. Vor Beginn jedes Projektes sollten alle Beteiligten Klarheit über die Ziele, Inhalte und Rahmenbedingungen haben. Nur so können Missverständnisse vermieden und ein effizientes Arbeiten ermöglicht werden. Doch was gehört alles in ein gutes Briefing? Welche Fragen müssen gestellt und beantwortet werden, damit am Ende ein gelungenes Filmprojekt steht?
In diesem Blogbeitrag gehen wir auf die wichtigsten Aspekte eines Briefings für Filmproduktionen ein. Neben den allgemeinen Informationen zu Projektziel, Inhalten und Budget ist es vor allem entscheidend, dass alle Beteiligten verstehen, welche Kanäle mit dem Briefing befüllt werden sollen. Nur so lässt sich sicherstellen, dass am Ende jeder seine Erwartungen erfüllt sieht
WER ERSTELLT DAS BRIEFING?
Wer bist für ein gutes Briefing verantwortlich? Viele nehmen an, dass dies in der Verantwortung des Kunden liegt. Schließlich wissen Sie als Kunde doch darüber am besten Bescheid, welchen FIlm Sie benötigen.
Wir sehen es als unsere Aufgabe Sie durch den Prozess einer Filmproduktion zu begleiten und das fängt mit dem Start der Zusammenarbeit an. Und das ist nunmal das Briefing.
Zweck eines guten Briefings ist es bereits vor dem Start einer Filmproduktion alle relevanten Informationen zusammenzutragen und verständlich aufzubereiten, sodass alle Beteiligten verstehen, worum es bei dem Projekt geht.
WIE ERFOLGT DAS BREIFING?
Meist per Zoom oder am Telefon.
Denn woher sollen Sie wissen an was Sie bei einer Filmproduktion denken müssen?
Dies ist Teil unserer Dienstleistung im Rahmen einer Filmproduktion.
ERSTMAL KURZ UND KNAPP PER MAIL
Ein guter Startpunkt für ein Briefing ist eine kurze Zusammenfassung der Anforderungen in drei Sätzen.
Beispielsweise:
„Wir sind ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes und bieten unsere Kunden herausragende Produkte im Bereich des Maschinenbaus. Wir benötigen einen Produktfilm für unser neues Produkt, welches in drei Monaten auf den Markt kommen soll.“
Warum ist das Sinnvoll?
Um einen ersten Kontakt herzustellen und uns eine Vorstellung zu geben, welche
EINE KLARE ZIELDEFINITION ERMÖGLICHT BESTE ERGEBNISSE
Zielsetzung klären
Ein Briefing enthält alle relevanten Informationen gesammelt und aufbereitet. Neben Angaben zu Dienstleistung oder Produkt, Zielgruppe und Konkurrenz ist es entscheidend, dass klar formuliert wird, was die Erwartungshaltung an den Film ist. Was ist die Zielsetzung des Filmes? Was soll der Film erreichen? Diese Fragen gilt es schon vor dem Start der Produktion zu beantworten.
Zielgruppe formulieren
Die Gestaltung Ihrer Botschaft ist entscheidend dafür, an wen Sie sich wenden und inwieweit sich dieser mit dem Inhalt auseinandersetzen wird. Die Zielgruppe sollte immer in irgendeiner Form angesprochen werden, damit die Informationen sie so effizient wie möglich erreichen, aber auch, damit niemand auf der Strecke bleibt! Machen Sie Sich Gedanken darüber, wen Sie ansprechen wollen und mit welcher Botschaft sie Ihre Zielgruppe erreichen und zum handeln aktivieren können.
Inhalt formulieren
Nachdem wir wissen was wir erreichen wollen und wen wir ansprechen möchten, ist es Zeit den konkreten Inhalt des Filmes zu definieren. Welche Themen sollen in dem Film behandelt werden. Welche
PLANUNGSRELEVANTE INFORMATIONEN GARANTIEREN EINE EFFIZIENTE PRODUKTION
Kontaktdaten aller Projektbeteiligten
Zuletzt gehört natürlich auch die Kontaktdaten aller Beteiligten ins Briefing. Nur so lässt sich eine reibungslose Zusammenarbeit gewährleisten. Wer ist verantwortlich für welchen Teil der Produktion?
Umsetzung klären
Damit der Film am Ende sowohl euren Vorstellungen, als auch dem Unternehmensdesign entspricht, sind folgende Informationen entscheidend:
– Habt ihr Ideen oder Inspirationen, wie der Film am Ende aussehen soll?
– Habt ihr eine Corporate Identity: Welche gestalterischen Vorgaben müssen beachtet werden? Gibt es Schriften, Farben und ein Logo?
– Habt ihr schon eine Idee, wo der Film umgesetzt werden soll?
AUSSPIELUNG UND VERBREITUNG
Veröffentlichung bedenken
Je nachdem, wo ihr euren Film platzieren möchtet, können sich die produktionstechnischen Aspekte ändern. Macht euch also vorab erste Gedanken:
– Wo wollt ihr euren Film veröffentlichen?
– Auf welchen Kanälen hält sich eure Zielgruppe auf?
Weiteren Content definieren
Um aus der Filmproduktion das Maximum an Content herauszubekommen, sollte man sich zusätzliche Gedanken über Support Content machen. Fotos, BTS, Kurze Statements die nach der Produktion als Werbematerial für den Film dienen können.
FINANZIELLES
Budgetvorstellung mitteilen
Außerdem sollte im Briefing festgehalten werden, welches das vorgesehene Budget ist. Grundsätzlich erstellen wir für jedes Projekt immer drei Angebote. Basic – Standard – Plus. So hat man immer die richtige Wahl für das Projekt. Wenn ihr mehr über unsere Angebote erfahren wollt, dann schaut einmal in unseren separaten Blogpost zu diesem Thema rein.
Neben finanziellen Aspekten ist aber auch die zeitliche Planung von entscheidender Bedeutung für den Film.
FAZIT
Abschließend ist es entscheidend, dass alle Fragen beantwortet und für alle Projektbeteiligten einsehbar sind. Sowohl Agentur als auch Kunde sollten an diesem Punkt die gleiche Vorstellung der nächsten Projektschritte haben. Nur so lässt sich ein reibungsloser Ablauf garantieren.
VORLAGE BRIEGING RUNTERLADEN
Wir hoffen, dass euch dieser Blogbeitrag bei der Erstellung eures Briefings für Filmproduktionen helfen konnte. Wenn ihr noch Fragen habt oder weitere Tipps benötigt, schreibt uns gerne eine Mail. Viel Erfolg bei eurem Projekt!
Einmal monatlich senden wir ihnen alles rund um das Thema Bewegtbildkommunikation in Ihr Postfach. Bleiben Sie so auf dem Laufenden.